Ich bin Wolfgang Leidhold und Professor an der Universität zu Köln. Hier stelle ich Ihnen mein Buch über die Geschichte der Erfahrung vor. Einen Überblick über mein akademisches Leben finden Sie auf der About-Seite und für den künstlerischen Teil gibt es meine Instagram– oder Kunst-Seite.


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Die Geschichte
 der Erfahrung

Die Geschichte der Erfahrung mit ihren 9 Wenden ist eine Studie über die Evolution der Erfahrung vom Paläolithikum bis zur Gegenwart. Demnächst wird sie bei Taylor & Francis (New York) in der Routledge series on Cultural History erscheinen.

Die Summary-Seite und die folgende Theory-Page beschreiben die Grundgedanken des Buches. Ich beginne mit dem Konzept der Erfahrung und seiner sich entwickelnden Struktur und fahre fort mit seinen Auswirkungen auf die menschliche Kultur.


Aktuelle Veranstaltungen
Tagung:
“Struktur der Erfahrung – Implikationen für Mensch, Gesellschaft und Politik”

Am Freitag, dem 8. Juli fand in der Fritz Thyssen Stiftung in Köln die Tagung über die “Struktur der Erfahrung – Implikationen für Mensch, Gesellschaft und Politik” statt, angelehnt an den Titel meiner vor einem Jahr erschienen Festschrift. Jetzt freilich war der Anlaß mein neuestes Buch: „The History of Experience“. Darin zeige ich, wie die Struktur der Erfahrung sich in neun Transformationen vom Paläolithikum bis zur Gegenwart wandelt. Entgegen der gängigen Meinung ist sie keine Konstante. Die Geschichte der Erfahrung ist vielmehr ein evolutionärer Prozeß. Verschiedene Mischungen dieser neun Erfahrungsdimensionen bringen jeweils verschiedene Kulturen hervor. Die Kernthese präsentiert also einen neuen Blick auf Kultur und Geschichte. In meinem Eröffnungsvortrag gab ich eine Einführung in diesen Paradigmenwechsel und zu seiner Entstehungsgeschichte.

Vier Generationen meiner Lehrer, Kolleginnen & Kollegen, Freunde & Schüler/innen, sowie Studierende aus aktuellen Kursen waren versammelt. Die Keynotes und Panels beleuchteten den Paradigmenwechsels und seine Implikationen. Inah-Maria Maahs und Claudius Mandel betrachteten die „kreative“ und die „mediale Erfahrung“. Zwei Panels erkundeten die Themen „Der selbstbewußte Mensch im 21. Jahrhundert“ und „Das kreative Europa im 21. Jahrhundert – Chancen und Risiken“. Die Vorträge und Diskussionen boten eine Dialogwerkstatt offener Geister, versammelt als offene Gemeinschaft.

Mein besonderer Dank geht an Claudius Mandel, Frank Schulz-Nieswand und Philipp Thimm, welche die Tagung angestoßen und exzellent organisiert haben!


Interessiert an Programmen mit Claudius Mandel und Wolfgang Leidhold über interdisziplinäre Keynotes und Workshops? Dann besuchen Sie: https://www.dialogwerkstatt.org


Tagungsplan 8. Juli 2022: